Ich mache nicht Design weil ich die Software besitze, sondern weil mein Kopf mit Grundkenntnissen und Ideen vollgestopft ist!



Design

Ich möchte hier nicht den Begriff Design und seine Bedeutung erklären, sondern vielmehr darstellen, warum ich mir das Recht herausnehme als Designer tätig zu sein und vor allem, welche Mittel mir dazu gegeben sind.

In nahezu jedem Lebensabschnitt war ich in verschiedenen Art und Weisen kreativ. Das alleine sagt noch nichts aus, aber weil ich weiss, dass ich mit vielem von dem was ich beruflich gemacht habe (und noch immer mache) durch verschiedene gestalterische Mittel Einfluss auf Menschen ausübe, kann man sagen, ich bin der allgemeinen Definition schon näher.

Sowieso sehe ich persönlich den Architekten als Produktdesigner im grösseren Rahmen. Um das Produkt Stadt oder Haus funktional und doch ästetisch zu gestalten bedarf es Qualitäten, die denen eines Produktdesigners sehr ähnlich sind.
Auch bei anderen Fachgebieten des Design lassen sich Parallelen herleiten. Ich will aber darauf jetzt auch nicht herumreiten.

Das Werkzeug, welches über allem steht ist der Kopf, denn da muss die Idee entstehen. Oft ist die erste die beste.
Ein einfacher Bleistift und ein Fetzen Papier reichen mir meist um meine Ideen zu skizzieren. Egal ob es um das Erstellen eines Grundrisses, Plakates, Logos, einer Webseite oder auch eines Radiospots geht.

Erst dann setze ich die Mittel und Programme ein, die ich zur Verfügung habe durch Studium und Selbststudium.

ArchiCAD, Photoshop, Illustrator, FreeHand, Dreamweaver, Cinema4D, Kinemac, FinalCut, Reason, Logic, ProTools und Soundforge gehören zu den Programmen, die ich weitestgehend beherrsche und einsetze.
Damit bin ich in der Lage jegliche Druckvorlagen zu erstellen, Logos zu entwickeln, Websites zu gestalten und umzusetzen, Videoanimationen zusammenzuschneiden und jede Art von Soundproduktionen abzumischen.